Für die Arbeit in der Supervision halte ich mich an die Grundregeln der systemischen Arbeit. Besonderes Augenmerk habe ich deshalb auf:
- Neutralität: Die Vermeidung von Schuldzuweisungen und das Auflösen von Sub-Teams im Sinne eines besser funktionierenden Gesamtteams sind für eine gute Supervision besonders wichtig. Ich halte mich daran. Bei aller Neutralität werde ich aber auch sehr viel Neugier für alle Teammitglieder mitbringen.
- Ressourcenorientierung: Bei meiner Arbeit stelle ich immer wieder fest, dass viele Menschen bereits bewährte Lösungsansätze zur Verfügung haben, die sie aus verschiedenen Gründen jedoch bisher nicht eingesetzt oder wieder verworfen haben. Diese Schätze will ich mit Ihnen heben, denn in meiner Arbeit ist der Klient Experte.
- Lösungsorientierung: Für einen erfolgreichen Supervisionsprozess spielt Schuld oder vergangenes Fehlverhalten nur eine untergeordnete Rolle. In meiner Arbeit werde ich deshalb den Fokus mehr auf zukünftige Lösungen als auf vergangene Ursachen richten.
- Systemisches Team: Der systemische Gedanke, dass mehrere Perspektiven besser sind, gilt auch für meine Arbeit. Am liebsten arbeite ich deshalb mit verschiedenen systemisch arbeitenden Kolleginnen zusammen, soweit das Budget unserer Kunden uns das erlaubt.
Darüber hinaus arbeite ich mit verschiedenen Techniken der Selbstreflexion, Rollenspielen, zirkulären Fragen und Interventionsaufgaben für die Zeit zwischen zwei Sitzungen.